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Das Unternehmen KPMG betreibt in Bezug auf die Weiterbildung seiner Mitarbeiter eine proaktive Politik

KPMG ist eines der führenden Wirtschafts- und Beratungsunternehmen mit Niederlassungen weltweit in mehr als 157 Ländern und 7000 Mitarbeitern allein in Frankreich, welche in zwei Geschäftsbereiche aufgegliedert sind. Der Geschäftsbereich KPMG-Business ist mit 5000 Mitarbeitern an 180 Standorten in Frankreich präsent.


Aufgrund seiner Aktivität, engagiert sich KMPG stark im Bereich Personalentwicklung. Mehr als 7,5% des Lohn- und Gehaltsaufkommens ist der Fortbildung gewidmet, wobei jedem Mitarbeiter im Durchschnitt jährlich 4 bis 5 Schulungstage zur Verfügung stehen. Die Mitarbeiter müssen ihr Wissen stets neuen Regelungen angleichen. Infolgedessen bietet KPMG seinen Mitarbeitern regelmäßig Weiterbildungen zur Anpassung und Erweiterung ihrer Kompetenzen an.


In diesem Zusammenhang hat KPMG nach Verkündigung des Gesetzes zum DIF (droit individuel à la formation) beschlossen, dieses individuelle Bildungsrecht sofort in die Tat umzusetzen. Das DIF ist ein französisches Verfahren, das jeden Arbeitnehmer dazu berechtigt, eine Weiterbildung in Höhe von jährlich 20 Stunden, die vom Arbeitgeber bezahlt werden, zu absolvieren. "Wir waren sofort von diesem Gesetz überzeugt, weil die Bildung für uns eine große Investition darstellt", erklärt Richard Chaulet, Personalentwicklungsleiter des Geschäftsbereichs KPMG-Business.


Im Mai 2005 hat KPMG ein Unternehmensabkommen mit den Gewerkschaften unterzeichnet, um die Einbindung des DIF bei KPMG festzulegen. "Den Wunsch, dieses Verfahren schnell zu integrieren, hatten wir aus mehreren Gründen. Erstens wollten wir, dass die Weiterbildung während der Arbeitszeit durchgeführt wird, weil es in unserem Tätigkeitsbereich manchmal zu ungenutzter Arbeitszeit kommt, die unsere Mitarbeiter für ihre Fortbildung nutzen können", legt Richard Chaulet dar. "Daraufhin haben wir bestimmt, welche Art von Schulung im Rahmen des DIF für uns in Frage kommt. Es sollte sich vorwiegend um eine solche zur Erweiterung der Kompetenzen handeln, wozu der Softwarebereich für die Techniker gehört", führt er weiter aus.


KPMG hat die MEDIAplus eLearning-Lösung von Editions ENI gewählt, um Schulungen im Softwarebereich anbieten zu können. "Das E-Learning eignet sich perfekt für den Bürosoftwarebereich, weil es ermöglicht, die Schulung seinem individuellen Rhythmus, Kenntnisstand und Bedürfnis anzupassen", begründet Richard Chaulet. "Die MEDIAplus eLearning-Lösung bietet einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Lösungen: das Lernen im realen Umfeld. Dies wird von den Benutzern sehr geschätzt", resümiert er.
Die Schulung findet am Arbeitsplatz des Lernenden statt. Das Ferntutorium und die Abwicklung der Formalitäten hinsichtlich des DIF werden von Editions ENI übernommen.


"Damit die E-Learning-Schulung erfolgreich ist, ist es sehr wichtig, dass die Lernenden Zeit für ihre Weiterbildung finden. Es besteht nämlich die Gefahr, von seiner täglichen Routine eingenommen zu werden", warnt Richard Chaulet. "Das E-Learning stellt natürlich eine Anfahrtswegersparnis dar, aber es setzt auch etwas Selbstdisziplin voraus", konstatiert er.


KPMG hat einen Zeitraum festgelegt, in dem die Anträge bezüglich des DIF entgegengenommen werden, und zwar handelt es sich dabei um die Zeit der Jahresgespräche. Es wurden mehrere Marketingkampagnen durchgeführt, um die Mitarbeiter über das DIF zu informieren. In ganz Frankreich wurden Besprechungen mit den regionalen Human Resources-Managern organisiert, Informationen über das Intranet verteilt und regelmäßig E-Mails an die Mitarbeiter gesendet, um sie über ihre verfügbaren Fortbildungsstunden zu informieren.


Mit einer jährlichen Anfrage auf etwa 2000 bis 3000 Schulungstage im Rahmen des DIF, ist die DIF-Einrichtung zu einem richtigen Erfolg bei KPMG geworden.
Im Jahre 2007 wurde sogar KPMG aufgrund der hohen Verwendungsrate des DIF, die bei über 90% liegt, mit einem Spezialpreis prämiert!
"Wir sehen das DIF als eine wahre Chance für das Unternehmen und die Mitarbeiter an, weil es den Mitarbeitern Selbstverantwortung gibt", erklärt Herr Chaulet abschließend.


Wenn Sie mehr Informationen zu ENI und MEDIAplus eLearning wünschen
kontaktieren Sie uns: mediaplusDE@eni.fr 



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